Veranstaltungen

Die Akademie deutsch-italienischer Studien Meran organisiert im Rahmen eines Jahresprogramms Seminare, Tagungen und öffentliche Veranstaltungen zu Themen der wissenschaftlichen Forschung und Innovation auf verschiedenen Wissensgebieten. Zugleich beherbergt sie Konzerte und Ausstellungen und bietet Künstlern einen Ort der Begegnung und des Austauschs. Zahlreiche Kooperationen mit lokalen, nationalen und internationalen Partnern ermöglichen es, Veranstaltungen auf hohem wissenschaftlichen Niveau zu organisieren, die sich an Experten und Fachleute wie auch an ein aufmerksames und anspruchsvolles Publikum richten.

Plakat A3 Humbolt_webMeran | 26. – 27. Februar 2016 

Kunst im 20. Jahrhundert

Kunst im zwanzigsten Jahrhundert, zwischen Klassizismus und Moderne, zwischen privatem und öffentlichem Raum.

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VonAbelMeran | 25.-29. Juni 2015 

Forschungsseminar zur musikalischen Phänomenologie
unter der Leitung von Konrad von Abel

Der Begriff „musikalische Phänomenologie‟ bezieht sich auf das musikalische Denken von Sergiu Celibidache, dessen langjähriger Schüler und Assistent Konrad von Abel war. Während des Treffens werden zentrale Begriffe jenes Denkens erarbeitet und an musikalischen Beispielen erprobt.

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opendayimmaginewebsiteMeran | 3. Juni 2015

Open Day

Der Tag der offenen Tür („Open Day‟) der Akademie Meran findet am Mittwoch, den 3. Juni, in der Villa San Marco statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Meran anlässlich des 130. Geburtstags des Dichters Ezra Pound organisiert.

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PolitischeDichtungMeran | 2. Mai 2015

Politische Dichtung durch die Jahrhunderte

Die Tagung setzt ein langfristig angelegtes Projekt zum Verhältnis Kunst/Philosophie vs. Politik fort. Dieses Projekt steht im weiteren Zusammenhang der Problematik der philosophischen Definition einer gesellschaftlichen Verantwortung des Künstlers, d. h. einer Künstlerethik.

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ZwischenFrontenMeran | 24.-25. November 2014

Zwischen den Fronten
in Zusammenarbeit mit den Universitäten Salzburg und Verona

Der erste Weltkrieg als Feuerprobe für die persönliche Freundschaft und intellektuelle Affinität zwischen Schriftstellern und Künstlern aus Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich.

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